Projektwoche der 13b - Projekt Schulhof

Projektwoche der 13b Im Zuge der Projektwoche vom 07.11.-11.11.2016 hatten wir die Aufgabe bezüglich des Seminarfaches, eine Überdachung für den Schulhof zu entwerfen. Dazu sollten wir eine Ansicht, einen Lageplan und ein Modell entwerfen. Bei der Wahl der Baustoffe mussten wir uns Gedanken über den Brandschutz, Feuchte- und Windschutz sowie der Nachhaltigkeit machen.

Maximilian, Jan, Ayleen, Luisa, Atakan               Maximilian, Jan, Ayleen, Luisa, Atakan

Die Woche begann mit dem Einstieg ins Thema Architektur und einem Vortrag von Frau Wiebke Martensen von der Fachhochschule Lübeck, welche uns die ganze Woche, wie auch unsere Klassenlehrerin Frau Sprengel, tatkräftig zur Seite stand. Wir teilten uns in Expertengruppen ein, die sich in die Themen Brandschutz, Feuchte-/ Windschutz, Nachhaltigkeit/ Ökologie und Wärmeschutz einarbeiteten. Am Dienstagmorgen präsentierte jede Gruppe ihre Ausarbeitung. Am Nachmittag fand die Exkursion zum „green building“ statt. Dies ist ein Gebäude, welches mit dem Leitgedanken der Nachhaltigkeit erbaut wurde.

Am Mittwoch begann nach einem Vortrag über Tragwerkslehre von Herrn Prof. Rosenfeldt die Arbeit an unserem Hauptprojekt. In sechs Gruppen machten wir uns Gedanken darüber, wo und womit wir die Überdachung bauen wollen und entwickelten ein Konzept. Der gesamte Donnerstag stand im Zeichen des Projekts. Die Gruppen arbeiteten fleißig an ihren Lageplänen, Ansichten und Modellen, welche im vorgegebenen Maßstab angefertigt werden mussten. Hierbei wurde schon die Vielfältigkeit der verschiedenen Ideen sichtbar. Die großen Präsentationen fanden am Freitag statt. Hierzu luden wir von der Fachhochschule Lübeck Frau Janina Mahncke, Frau Annkathrin Stille, Herrn Stefan Gruthoff und Herrn Prof. Jürgen Rosenfeldt ein. Diese Damen und Herren bildeten zusammen mit unserem Schulleiter, Herrn Abshagen, die Jury.

Gruppe 1 präsentierte die Sitzpilze. Ihre Idee war es, eine trockene Sitzgelegenheit zu schaffen, um im Unterricht bei Gruppenarbeiten draußen arbeiten zu können. Die Sitzpilze sind Themen bezogen, ihre Dächer werden mit schulspezifischen Worten und Formeln verziert. Sie können überall auf dem Schulhof gebaut werden, und erleichtern Schülern und Lehrern die Gruppenarbeiten. Natürlich kann diese überdachte Sitzgelegenheit auch in der Pause genutzt werden.

Das Biotop am Steinkreis soll nicht nur ein gemütlicher Platz für Schüler und Lehrer, vielmehr soll es das neue Wahrzeichen der Baltic Schule werden, dachte sich die 2. Gruppe bei ihrer Ausarbeitung. Die Polycarbonat-Umrandung soll vor Wind und Regen schützen, das Dach soll mit einer Grünschicht überzogen werden. Hier sind die Pflanzen nicht nur ein ästhetischer Pluspunkt, auch schafft es neuen Lebensraum für z.B. am Boden brütende Vögel.

Ebenfalls für eine Überdachung am Steinkreis hat sich Gruppe 3 entschieden. Auch sie haben sich bei ihrer Form der Überdachung etwas gedacht. Die Muschelform soll für die See, das Meer, passend für unsere Baltic-Schule für das „Mare Balticum“ stehen.

Die Palisaden-Umrandung soll Wind abhalten, und dabei durch ihr Lücken noch ausreichend Licht durchlassen. Die Gruppe überlegte sich noch kleine Extras, wie ein Schrank, der z.B. eine kleine Tafel enthält, um den Unterricht draußen zu erleichtern. Zudem soll der Steinkreis mit Holzbänken ausgestattet werden.

Linus, Florian Vanessa, Niklas R., Konstantin   Christian, Melina, Benjamin, Martin

Die nächste Idee von Gruppe 4 handelt von einer überdachten neuen Sitzgelegenheit für unseren Schulhof. Auch hier soll der Unterricht im Freien und die Pausengestaltung angenehmer gestaltet werden. Die Konstruktion umfasst Plätze für ca. 19 Personen. Für den Standort ist die kahle Ecke beim Hausmeistergebäude und der Stahlfigur angedacht.

Gruppe 5 hat sich gedacht den Haupteingang der Schule zu überdachen. Da dieser sehr unscheinbar wirkt, soll die neue Glasüberdachung einladend und als Blickfang wirken. Zudem nutzen viele Schüler die Treppen als Platz zum Sonnen. Mit einer Überdachung könnte man sich auch bei schlechtem Wetter hier aufhalten. An dunklen Tagen sollen die Stahlträger mit einer Kunststoffverkleidung als neue Lichtquelle dienen.

Jacob, Sebastian, Julius, Niklas S.                    Justin, Schaugar, Alexander, Furkan

Die nächste Überdachung, von Gruppe 6, soll zwischen dem Pavillon und der kleinen Sporthalle bei der Grundschule errichtet werden. Auch hier soll eine Sitzgelegenheit geschaffen werden, die während und sogar nach der Schule genutzt werden soll. Die nebenstehenden Gebäude bieten Windschutz und die Überdachung schützt vor lästigem Regen. Die Lage beinhaltet verschiedene positive und negative Aspekte, wie zum Beispiel das gegenüberliegende Lehrerzimmer, welches den Lehrern die Übersicht über das bietet, was dort in den Pausen geschieht.

Alle zuvor genannten Entwürfe, sollten von der Jury bewertet und ein Sieger ermittelt werden. Im Allgemeinen war das Feedback sehr positiv. Prof. Rosenfeldt war „hoch erfreut und hoch erstaunt“ mit welchem Engagement und welcher Kreativität wir unsere Projektwoche durchgeführt haben. Zudem lobte er unsere Wissensaneignung, sie sei „typische Hochschularbeit“. Alle Ausarbeitungen hätten ihre eigenen Stärken und es war daher eine sehr knappe Entscheidung. Herr Abshagen verkündete den Sieger, die Gruppe mit den Sitzpilzen. Besonders sprach ihn der schulische Aspekt und die damit verbundene Arbeit im Freien an. Herr Gruthoff betonte nochmal die mögliche Umsetzbarkeit und somit die Einbindung der gesamten Schule, da die Sitzpilze von der 1. bis in die 13. Klasse genutzt werden könnten. Frau Martensen ließ die Woche ebenfalls Revue passieren und lobte unsere Einarbeitung in die verschiedenen Themen. Insbesondere betonte sie unsere sehr gute Vortragsweise. Auf eine weitere Platzierung von 2.-6. verzichtete die Jury aufgrund der knappen Ergebnisse, und so wurde jeder mit einem guten Gefühl und der positiven Resonanz im Hinterkopf ins Wochenende entlassen.

von Niklas Schmei

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